Porzellanfabrik G. Benedikt Karlsbad

Gründung der Firma

Die Geschichte der Firma G. Benedikt wurde im Jahre 1882 angefangen. Die Gebrüder Benedikt haben im Stadtviertel Dvory in Karlsbad eine Porzellanfabrik gegründet, die ihnen zu Ehren „Gebrüder Benedikt” genannt wurde. Das Monogramm „GB” begleitet diese Porzellanfabrik die ganze Zeit ihrer Existenz. Im Jahre 1932 wurde diese Firma zum Teil des Konzerns „EPIAG” (Erste Böhmische Porzellan Industrie A.G.) geworden. Die Musterlager und die Vertretungsorganisationen hatte dieser Konzern in vielen Städten der Welt.

Anfange der Porzellanproduktion für Hotels

Die ersten Porzellanprodukte für Hotels und für Restaurants wurden nach dem Jahre 1958 produziert, in diesem Jahr wurde die Firma zum Bereichsbetrieb „Karlovarský porcelán” als Betriebnummer 07 Dvory eingegliedert. Der Reihe nach wurden in die Produktion neue Formen des Hotelporzellans „Princip, Diana, Praha, Forta, Melodie und Kent” eingeführt. Der Betrieb wurde zum Alleinporzellanhersteller für Hotels und Gastronomie geworden. Einer der Vorteilen des Hotelporzellans ist die Konstruktion, damit haben die Porzellanprodukte viermal größere mechanische Widerstandsfähigkeit. Professionals in der Gastronomie schatzen auch hervorragende Fähigkeiten der thermischen Isolation.

Die Entwicklung der Firma nach dem Jahre 1989

Das Jahr 1992 bedeutete einen Mittelpunkt in der Entwicklung der Gesellschaft G. Benedikt. Der Betrieb wurde im Rahmen der Privatisierung zum Teil des Konzerns „Keramik Holding AG” als „Hotelový porcelán Karlovy Vary a.s.” geworden. Wahrend der Existenz dieser Gesellschaft wurde einzelnes Projekt in der Welt realisiert geworden, wo die Porzellanproduktion der weltberühmten Marken Langenthal und Lilien in die Porzellanfabrik in Dvory-Karlsbad orientiert wurde.

Am 1.11.1997 wurde die Firma der Mitglied einer neuen Gruppe Porzellan Langenthal Gruppe-PLG geworden. Das weiße Porzellan wurde im Rahmen dieser Gruppe an dem Wendepunkt des Jahrtausendes gerade in Dvory- Karlovy Vary produziert. Es waren zwei Drittel der Porzellanproduktion. Die anderen Gesellschaften in Osterreich, in Frankreich und in der Schweiz sollten sich vor allem mit den Verkauf- und Marketingfähigkeiten beschäftigen. Es hat der LPG- Leitung nicht gelungen dieses Projekt zu realisieren und alle Gesellschaften der Gruppe sind ins Konkursverfahren geraten.

G. Benedikt im 21. Jahrhundert

Im Jahre 2002 hat die tschechische Gesellschaft „Polyflex” die Firma gekauft. Sie hat den historischen Namen G.Benedikt übergenommen und hat natürlich das Kapital mitgebracht, was zur weiteren Entwicklung bedeutend war.

Ein Jahr später hat die Gesellschaft G.Benedikt die Firma „Lilien Austria GmbH” gegründet, die ihr Sitz in Salzburg hat. Diese Firma realisiert den Absatz auf dem österreichischen Markt. Die Porzellanprodukte der Firma Lilien Austria sind genauso wie die Porzellanprodukte der Firma G.Benedikt auf Hotels und Gastronomie orientiert. Diese Porzellanprodukte werden in die anderen Ländern geliefert. Eine weiter wichtige Begebenheit war die Verwaltungsübernahme der ehemaligen Muttergesellschaft „Porzellanfabrik Langenthal AG”. (Auf dem Grunde des Einkaufs des Majoritätsanteils von 88% der Aktionen.) Diese Gesellschaft gilt als der einzige schweizerische Porzellanhersteller und ist weltweit berühmt.

Der tschechische Porzellanhersteller für Hotels und Gastronomie G.Benedikt Karlsbad, der zur Zeit seine Porzellanprodukte schon in mehr als 30 Länder liefert, hat seine ausländische Markte verbreitet um zu einem Leader in diesem Gebiet nicht nur in Europa sondern auch in anderen Teilen der Welt zu werden.